Setze auf signifikante Standortänderungen, Bewegungserkennung und Sensorfusion, um GPS nur dann hochzufahren, wenn die Situation es verlangt. Führe Abfragen seltener im Hintergrund aus, erhöhe die Frequenz beim aktiven Navigieren und nutze batching, um Messungen gesammelt zu verarbeiten. Smarte Schwellenwerte verhindern ständige Aufweckzyklen. Ergebnis: präzise Orientierung, spürbar reduzierter Energiebedarf und ein Gerät, das den ganzen Tag zuverlässig begleitet.
Reduziere die Zahl der zu zeichnenden Elemente mit Layer-Prioritäten und Symbol-Clustering. Nutze Overzoom für höhere Maßstäbe, statt zusätzliche Tiles nachzuladen. Vermeide kostspielige Schatten, Transparenzen und zu viele Fonts. Lasse die GPU arbeiten, wo sie effizient ist, und optimiere Zeichenreihenfolgen für weniger Overdraw. Dadurch bleibt die Karte flüssig, selbst auf Mittelklassegeräten, und die Batterie dank kürzerer Renderzeiten und geringerer Last spürbar geschont.
iOS und Android setzen klare Grenzen. Plane Standort-Updates und Synchronisationen über BGTaskScheduler, WorkManager und systemfreundliche Intervalle. Respektiere Doze, App Standby und Energieprofile, statt Ausnahmen zu erzwingen. Bündle Netzwerkoperationen, drossle Telemetrie bei schwacher Batterie und verhindere unnötiges Aufwachen. So bleibt die App zuverlässig, ohne das System gegen sich aufzubringen. Nutzer bemerken vor allem Eines: längere Laufzeit und eine ruhigere, stabilere Erfahrung.